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WSI GenderDatenPortal: Zeit: Lage der Arbeitszeit von abhängig Beschäftigten 1996–2024

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Frauen und Männer sind im Jahr 2024 unterschiedlich häufig von besonderen Arbeitszeitlagen betroffen. Im Einzelnen:

  • Abends und nachts (vgl. Grafik 1): Im Vergleich zu Frauen leisten Männer etwa doppelt so häufig regelmäßige Nachtarbeit. Im Jahr 2024 arbeiten rund 6 Prozent der abhängig beschäftigten Männer, aber nur 3 Prozent der Frauen an mindestens der Hälfte der Arbeitstage innerhalb der letzten 4 Wochen nachts zwischen 23 und 6 Uhr. Auch Abendarbeit zwischen 18 und 23 Uhr wird 2024 häufiger von Männern geleistet: 16 Prozent der abhängig beschäftigten Männer im Vergleich zu 12 Prozent der Frauen haben innerhalb der letzten 4 Wochen an mindestens der Hälfte der Arbeitstage abends gearbeitet.
  • Am Wochenende (vgl. Grafik 2): Arbeit an Samstagen ist unter abhängig beschäftigten Frauen in Deutschland stärker verbreitet als unter Männern. Im Jahr 2024 arbeitet fast jede sechste Frau (17 Prozent), aber nur knapp jeder siebte Mann (15 Prozent) an mindestens der Hälfte der Samstage (in den vorhergehenden 4 Wochen). Deutlich seltener wird dagegen an Sonntagen gearbeitet. Jede elfte Frau (9 Prozent) sowie knapp jeder zwölfte Mann (8 Prozent) arbeitet 2024 an mindestens der Hälfte dieser durch das Arbeitszeitgesetz besonders geschützten Tage.
  • Wechselschicht (vgl. Grafik 3) wird in Deutschland häufiger von abhängig beschäftigten Männern als von Frauen geleistet: In Wechselschicht arbeiten im Jahr 2024 15 Prozent der Männer, aber nur 11 Prozent der Frauen (an mindestens der Hälfte der Arbeitstage in den vorhergehenden 4 Wochen).

Im Hinblick auf die Veränderungen innerhalb des Beobachtungszeitraums der Jahre 1996 bis 2024 zeigen sich bei beiden Geschlechtern jedoch ähnliche Entwicklungen:

  • Abend- und Nachtarbeit: Innerhalb des Beobachtungszeitraums ist der Anteil der Frauen und Männer, die regelmäßig abends arbeiten, leicht gesunken. Bei Frauen um 2 Prozentpunkte (von 14 Prozent auf 12 Prozent), bei Männern um 1 Prozentpunkt (von 17 Prozent auf 16 Prozent). Auch die Nachtarbeit hat in diesem Zeitraum leicht abgenommen. So ging der Anteil der regelmäßig nachts arbeitenden Männer zwischen 1996 und 2024 um 3 Prozentpunkte zurück, bei den Frauen um einen Prozentpunkt. Im Ergebnis hat sich der geschlechterbezogene Abstand bei der regelmäßigen Nachtarbeit leicht verringert (von 5 auf 3 Prozentpunkte), während sich der geschlechterbezogene Abstand bei der regelmäßigen Abendarbeit leicht erhöht hat (von 3 auf 4 Prozentpunkte).
  • Samstags- und Sonntagsarbeit: Samstagsarbeit war innerhalb des Beobachtungszeitraums bei Frauen und Männern leicht rückläufig, bei Frauen (5 Prozentpunkte) deutlicher als bei Männern (2 Prozentpunkte). Dementsprechend hat sich der geschlechterbezogene Abstand bei der Samstagsarbeit von 1996 bis heute etwas verkleinert (von 5 auf 2 Prozentpunkte). Die Sonntags- und Feiertagsarbeit ist bis zum Jahr 2019 zunächst für beide Geschlechter um rund 3 Prozentpunkte angestiegen. (1) Seit dem Jahr 2020 wird hier allerdings ausschließlich die Sonntagsarbeit erfasst (ohne Feiertagsarbeit), sodass die Vergleichbarkeit mit den früheren Jahren nicht mehr gegeben ist. Der geschlechterbezogene Abstand beträgt für die Jahre von 2004 bis 2019 (aber auch weiter bis 2024) recht beständig rund einen Prozentpunkt.
  • Wechselschicht: Das Arbeiten in Wechselschicht hat innerhalb des Beobachtungszeitraums für Frauen wie Männer um jeweils 2 Prozentpunkte leicht zugenommen. Der geschlechterbezogene Abstand variierte im Beobachtungszeitraum nur leicht und beträgt aktuell 4 Prozentpunkte, genauso wie bereits 1996.

Studien belegen, dass mit allen hier dargestellten besonderen Arbeitszeitlagen ein besonderes gesundheitliches, familiales und/oder soziales Belastungspotential für die betroffenen Beschäftigen einhergeht.

Abend- und Nachtarbeit wirkt sich ungünstig auf das gesundheitliche Wohlbefinden von Beschäftigten aus. (2) Zum einen widerspricht die Lage der Arbeitszeit dem „zirkadianen Rhythmus“ des Menschen, der sogenannten inneren Uhr, zum anderen kollidieren sie mit den sozialen Rhythmen, wie sie in unserer „Abend- und Wochenend-Gesellschaft“ üblich sind. (3) Langfristig kann Nachtarbeit – wegen des Schlafdefizits und der geringeren Erholsamkeit des Schlafs – sogar zu einem Burnout (d.h. zu chronischer Erschöpfung) führen. Genauso gilt Nachtarbeit als mögliche Ursache für depressive Stimmungslagen oder Angstzustände und erhöht das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. (4) Eine wichtige Rolle spielen auch Zeitkonflikte zwischen Beruf und Familie, die sich aus den nächtlichen Arbeitszeiten ergeben können. (5) Solche Konflikte belasten die Gesundheit der Betroffenen zusätzlich. Insgesamt bewerten Beschäftigte, die abends bzw. nachts arbeiten, ihre eigene Arbeitszufriedenheit und ihre Work-Life-Balance schlechter als andere Beschäftigte. (6) Aus diesen Gründen wollen auch nur drei Prozent der Beschäftigten (unabhängig davon, ob sie Kinder haben oder nicht) erst nach 18 Uhr Feierabend machen. Frauen wünschen sich im Vergleich zu Männern häufiger ein etwas früheres Arbeitsende als Männer (ca. eine Stunde früher). (7)

Eine gesundheits- und sozialverträgliche Gestaltung von Nacht- und Abendarbeit kann allerdings dazu beitragen, solche Risiken zu verringern. (8) Obwohl im Arbeitszeitgesetz eine Gestaltung von Nacht- und Schichtarbeit nach gesicherten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen vorgeschrieben ist (§ 6, Abs. 1 ArbZG), gibt es Hinweise darauf, dass diese Erkenntnisse bisher in der Arbeitszeitpraxis der Unternehmen in Deutschland nicht flächendeckend umgesetzt wurden. (9)

Wochenendarbeit hat besonders ungünstige Effekte auf die Zufriedenheit von Erwerbstätigen, da sich hieraus Nachteile für das Familienleben, die soziale Freizeitgestaltung sowie das zivilgesellschaftliche Engagement ergeben. Die Arbeitszufriedenheit sinkt insbesondere dann, wenn sich die Arbeitszeit nicht nur auf den Samstag, sondern auch auf den Sonntag erstreckt.  Entscheidend ist zudem auch, ob gerade die Sonntagsarbeit selbstbestimmt oder unfreiwillig geleistet werden muss, was jedoch in vielen Studien zum Thema nicht unterschieden wird. Ein verringertes Wohlbefinden ergibt sich vor allem aus unfreiwillig geleisteter Sonntagsarbeit. (10)

Die mit der Wochenendarbeit einhergehenden zeitlichen Einschränkungen treffen Frauen stärker als Männer, da Frauen häufiger am Wochenende arbeiten und zudem einen größeren Anteil der familiären Sorgearbeit übernehmen, die ebenfalls zu einem großen Teil am Wochenende stattfindet. Diese Kombination führt zu deutlich reduzierten Zeitressourcen von Frauen mit Wochenendarbeit. (11) Die stärkere Betroffenheit der Frauen von Wochenendarbeit hängt mit der horizontalen Segregation in Deutschland zusammen. So handelt es sich etwa bei Beschäftigten in den medizinischen- und nicht-medizinischen Gesundheitsberufen, in den sozialen und kulturellen Dienstleistungsberufen sowie den Reinigungsberufen zu 74 Prozent bis 81 Prozent um Frauen (2022). (12)

Wechselschicht: Studien belegen, dass sich regelmäßige Schichtarbeit negativ auf das gesundheitliche Wohlbefinden auswirkt. (13) Unter den Beschäftigten, die schon seit mindestens zwanzig Jahren im Wechselschichtdienst arbeiten, leiden drei Viertel an Müdigkeit und Rückenschmerzen, zwei Drittel berichten von Schlafstörungen und körperlicher Erschöpfung. (14) Auch der soziale Rhythmus der Beschäftigten wird durch Schichtarbeit beeinflusst: Aufeinanderfolgende Spätschichten oder zu wenig freie Wochenenden beeinträchtigen das Familien- und Sozialleben sowie die ehrenamtliche Betätigung. (15)

Negative Folgen von Schichtarbeit können jedoch durch gezielte arbeitsorganisatorische Maßnahmen teilweise abgemildert werden. Auch im Arbeitszeitgesetz ist Unternehmen die Berücksichtigung von gesicherten arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen bei der Gestaltung ihrer Nacht- und Schichtarbeit vorgeschrieben (§ 6, Abs. 1 ArbZG).

  • Die vorliegenden arbeitswissenschaftlichen Erkenntnisse umfassen vier Bereiche: Die Aufeinanderfolge von Schichten, die Dauer und Verteilung der Arbeitszeit, den Ausgleich von Arbeitsbelastungen sowie die Verhaltensprävention. (16)
  • Konkrete arbeitswissenschaftliche Empfehlungen für die Ausgestaltung von Schichtarbeit sind beispielweise: kurzzyklische Schichtwechsel mit höchstens drei gleichen Schichten in Folge, eine „Vorwärtsrotation“ des Schichtmodells (d.h. eine Schichtabfolge, bei der von Früh-, zu Spät-, zu Nachtschicht gewechselt wird), das Vermeiden von Dauernachtarbeit, eine hohe Planbarkeit der Arbeitszeiten innerhalb des Schichtmodells, Gestaltungsspielräume für die Beschäftigten sowie das Einhalten einer Ruhepause von zumindest 48 Stunden nach der letzten Nachtschicht. (17)

Allerdings liegen Hinweise dazu vor, dass diese Erkenntnisse bisher in der Arbeitszeitpraxis der Unternehmen in Deutschland nicht flächendeckend umgesetzt wurden. Befragte Expert*innen nennen als Ursache dafür: fehlende behördliche Kontrollen in Schichtbetrieben, mangelhafte Planungs- und Personalprozesse in den Unternehmen sowie die weiterhin dominierende 40-Stunden-Vollzeitnorm in Deutschland, die letztlich schwer vereinbar mit einer präventiven Gestaltung von Nacht- und Schichtsystemen ist, da bei 40 Wochenstunden kaum noch Ausgleichszeiten eingeplant werden können. (18) Letztlich bräuchte es ein konsistentes Konzept zur Gestaltung von Nacht- und Schichtarbeit mit einer verkürzten Vollzeit für Schichtbeschäftigte, mit verbindlichen Ankündigungszeiträumen/planbaren Arbeitseinsätzen für die Beschäftigten und vorgegebenen (Mindest-)Personalstärken – die dann für die Behörden (bei entsprechender Qualifizierung) leicht und eindeutig überprüfbar wären. (19)

Weitere Informationen (Definitionen wichtiger Begriffe und methodische Anmerkungen zur Datengrundlage) sind in den Pdf-Dateien enthalten, die zum Download bereitstehen.

 

Bearbeitung: Svenja Pfahl, Eugen Unrau, Anika Lindhorn


Literatur

Arlinghaus, Anna/Lott, Yvonne (2018): Schichtarbeit gesund und sozialverträglich gestalten, Forschungsförderung Report Nr. 3. Düsseldorf: Hans-Böckler-Stiftung, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Bigler, Christine et al. (2025): Auswirkungen von Sonntagsarbeit. Interdisziplinäres Zentrum für Geschlechterforschung. Bern: Universität Bern, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (2022): Arbeitszeitreport Deutschland: Ergebnisse der BAuA-Arbeitszeitbefragung 2021. Dortmund: BAuA, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (o.J.): Gestaltung von Nacht- und Schichtarbeit. Dortmund: BAuA, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Evers, Maren (2024): Hemmnisse bei der Umsetzung ergonomischer Nacht- und Schichtarbeit: Ergebnisse einer disziplinenübergreifenden Betrachtung. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft 78/2024, S. 3–15, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Hans Böckler Stiftung (2024): Regeln für die Schichtarbeit. In: Böckler Impuls 09/2024. Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Hans Böckler Stiftung (2017a): Schichtarbeiter besser schützen. In: Böckler Impuls 15/2017. Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Hans Böckler Stiftung (2017b): Schicht schlaucht. In: Böckler Impuls 09/2017. Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Lott, Yvonne (2023): Wann Eltern Feierabend machen wollen. WSI Policy Brief Nr. 74. Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Metzing, Maria/Richter, David (2015): Macht Wochenendarbeit unzufrieden? In: DIW Wochenbericht Nr. 50/2015, S. 1183-1188, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Pfahl, Svenja/Unrau, Eugen (2024): Zeitaufwand für bezahlte und unbezahlte Arbeit 2022. In: WSI GenderDatenPortal.

Pfahl, Svenja/Wittmann, Maike (2023): Horizontale Segregation des Arbeitsmarktes. In: WSI GenderDatenPortal.

Spilker, Niels (2018): Schichtarbeit: Gegen den biologischen Rhythmus. In: DGB Beamtenmagazin 01/2018, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Statistisches Bundesamt (2026): Knapp 4,0 Millionen Erwerbstätige leisten Nachtarbeit, Zahl der Woche Nr. 13 vom 24. März 2026. Wiesbaden: Destatis, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Statistisches Bundesamt (2025): Mikrozensus. Qualitätsbericht 2024. Wiesbaden: Destatis, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Statistisches Bundesamt (2022): Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Erwerbsbeteiligung der Bevölkerung. Ergebnisse des Mikrozensus zum Arbeitsmarkt (Endgültige Ergebnisse) 2020, Fachserie 1 Reihe 4.1. Wiesbaden: Destatis, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Statistisches Bundesamt (2020): Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Erwerbsbeteiligung der Bevölkerung. Ergebnisse des Mikrozensus zum Arbeitsmarkt 2019, Fachserie 1 Reihe 4.1. Wiesbaden: Destatis, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Statistisches Bundesamt (2017): Bevölkerung und Erwerbstätigkeit. Erwerbsbeteiligung der Bevölkerung. Ergebnisse des Mikrozensus zum Arbeitsmarkt 2016, Fachserie 1 Reihe 4.1. Wiesbaden: Destatis, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Statistisches Bundesamt (2007): Bevölkerung und Erwerbstätigkeit 2005. Beruf, Ausbildung und Arbeitsbedingungen der Erwerbstätigen. Band 1: Allgemeine und methodische Erläuterungen. Im Mikrozensus verwendete erwerbsstatistische Konzepte und Definitionen. Fachserie 1 Reihe 4.1.2. Wiesbaden: Destatis, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Statistisches Bundesamt (o.J.): Abend- und Nachtarbeit. Wiesbaden: Destatis, letzter Zugriff: 30.03.2026.

Statistisches Bundesamt (o.J.): Wochenendarbeit. Wiesbaden: Destatis, letzter Zugriff: 30.03.2026.


(1) Die kontinuierliche Zunahme der Arbeit an Sonn- und Feiertagen dürfte gerade auch mit dem gestiegenen Bedarf im Bereich der Altenpflege/–versorgung in Zusammenhang stehen.

(2) „Wer abends, nachts, mit Unterbrechung, auf Abruf oder in wechselnden Schichten arbeiten muss, schätzt seine eigene Gesundheit demnach messbar schlechter ein.“ Hans Böckler Stiftung (2017b): Schicht schlaucht. In: Böckler Impuls 09/2017, S. 6. Zu den gesundheitlichen Risiken vgl. auch Evers, Maren (2024): Hemmnisse bei der Umsetzung ergonomischer Nacht- und Schichtarbeit. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft 78/2024, S. 4.

(3) Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (o.J.): Gestaltung von Nacht- und Schichtarbeit. Dortmund: BAuA.

(4) Vgl. Spilker, Niels (2018): Schichtarbeit: Gegen den biologischen Rhythmus. Wie wechselnde Arbeitszeiten auch im öffentlichen Dienst krank machen. In: DGB Beamtenmagazin 01/2018.

(5) „Ein Feierabend, der auf den Morgen fällt oder ständig wechselt, stört Familienroutinen. Selbst wenn sich Schichtarbeiter Zeit für die Familie nehmen, dürfte ihre Müdigkeit sich als hinderlich erweisen.“ Hans-Böckler-Stiftung (2017b): Schicht schlaucht. In: Böckler Impuls 09/2017, S. 6.

(6) Vgl. BAuA (2022): Arbeitszeitreport Deutschland. Ergebnisse der BAuA-Arbeitszeitbefragung 2021. Dortmund: BAuA, S. 63ff.

(7) Vgl. Lott, Yvonne (2023): Wann Eltern Feierabend machen wollen. WSI Policy Brief Nr. 74, Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung, S. 8f.

(8) Vgl. Arlinghaus, Anna/Lott, Yvonne (2018): Schichtarbeit gesund und sozialverträglich gestalten, Forschungsförderung Report Nr. 3, Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung.

(9) Vgl. Arlinghaus, Anna/Lott, Yvonne (2018): Schichtarbeit gesund und sozialverträglich gestalten, Forschungsförderung Report Nr. 3, Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung sowie Evers, Maren (2024): Hemmnisse bei der Umsetzung ergonomischer Nacht- und Schichtarbeit. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft 78/2024, S. 4.

(10) In einer Untersuchung auf Basis repräsentativer Längsschnittdaten (des Sozio-ökonomischen Panels) konnte belegt werden, dass Sonntagsarbeit in einem direkten negativen Zusammenhang mit der Arbeitszufriedenheit steht. Vgl. Metzing, Maria/Richter, David (2015): Macht Wochenendarbeit unzufrieden? In: DIW Wochenbericht Nr. 50/2015, S. 1187. Vgl. ergänzend Bigler, Christine et al. (2025): Auswirkungen von Sonntagsarbeit. Bern: Universität Bern, S. 26ff.

(11) Vgl. Pfahl, Svenja/Unrau, Eugen (2024): Zeitaufwand für bezahlte und unbezahlte Arbeit 2022. In: WSI GenderDatenPortal sowie Bigler, Christine et al. (2025): Auswirkungen von Sonntagsarbeit. Bern: Universität Bern, S. 29ff.

(12) Vgl. Pfahl, Svenja/Wittmann, Maike (2023): Horizontale Segregation des Arbeitsmarktes 2022. In: WSI GenderDatenPortal.

(13) Vgl. BAuA (2022): Arbeitszeitreport Deutschland: Ergebnisse der BAuA-Arbeitszeitbefragung 2021. Dortmund: BAuA, S. 70f.

(14) Vgl. Hans-Böckler-Stiftung (2017a): Schichtarbeiter besser schützen. In: Böckler Impuls 15/2017, S. 2.

(15) Vgl. Arlinghaus, Anna/Lott, Yvonne (2018): Schichtarbeit gesund und sozialverträglich gestalten, Forschungsförderung Report Nr. 3. Düsseldorf: Hans Böckler Stiftung, S. 5.

(16) Vgl. Evers, Maren (2024): Hemmnisse bei der Umsetzung ergonomischer Nacht- und Schichtarbeit. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft 78/2024, S. 5.

(17) Hans Böckler Stiftung (2024): Regeln für die Schichtarbeit. In: Böckler Impuls 09/2024, S. 5.

(18) Vgl. Evers, Maren: Hemmnisse bei der Umsetzung ergonomischer Nacht- und Schichtarbeit. In: Zeitschrift für Arbeitswissenschaft 78/2024, S. 9f.

(19) Vgl. a. a. O., S. 13.

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