Im Mittelpunkt steht die Analyse der Struktur und Entwicklung hybrider Beschäftigung im Ländervergleich, die notwendige arbeits-, sozial- und kollektivrechtliche Flankierung dieser Entwicklung sowie die Frage nach der Organisierung und Interessenvertretung der Erwerbstätigen.
Bettina Kohlrausch und Yvonne Lott sprechen über die Auswirkungen langer Arbeitstage für die Demokratie. Denn: Je länger und starrer die Arbeitszeiten von Beschäftigten, desto weniger Zeit haben sie, sich abseits des Jobs politisch oder sozial zu engagieren.
Homeoffice war vor Corona ein Randphänomen. 2020 versetzte der erste Lockdown der mobilen Arbeit dann einen riesigen Schub. Wie ist es heute? Welche Menschen arbeiten vor allem mobil, und was wäre, wenn sie wieder häufiger ins Büro müssten? Was das alles mit Vertrauen zu tun hat, erörtern wir in dieser Folge.
Frauen und Männer können unterschiedlich häufig auf die Möglichkeit zurückgreifen, ihren Arbeitsumfang einzuschränken, um sich so zusätzliche freie Zeit zu organisieren.
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