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WSI Verteilungsbericht 2019: Bruttolöhne und -gehälter

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Das Wachstum der nominalen Bruttolöhne je geleisteter Arbeitsstunde unterlag seit dem Beginn der 2000er Jahre starken Schwankungen. So sank das Wachstum der Löhne und Gehälter im Vergleich zum Vorjahr zwischen 2000 und 2006 durchgehend und erreichte 2006 sein Minimum mit einem Rückgang von -0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In den Folgejahren bis 2009 wuchsen die Bruttolöhne im Vergleich zum Vorjahr stark und erreichten nach einem Einschnitt 2010, aufgrund der Krise und der damit verbundenen Kurzarbeit, im Jahr 2012 schließlich ihr Maximum. In diesem Jahr steigerten sich die nominalen Bruttolöhne im Vergleich zum Vorjahr um 3,9 Prozent. Seit 2013 schwankt das Wachstum der Bruttolöhne weniger stark.

Weitere Erläuterungen

Bruttolohn: Der Bruttolohn umfasst den regelmäßig gezahlten steuerpflichtigen Arbeitslohn sowie Sonderzahlungen und steuerfreie Zuschläge z.B. für Nacht- und Schichtarbeit. Er wird oft als durchschnittlicher Bruttomonats- oder Bruttostundenverdienst ausgewiesen.

Quellen

Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen (VGR)

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